Wie wichtig ist Sex in einer Beziehung?

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Fast alle Menschen betonen, dass zu einer funktionierenden Paarbeziehung auch Sexualität gehört. Eine landläufige Auffassung behauptet gar, dass es für „eingespielte“ Paare einen gewissen Rhythmus von ein bis zwei sexuellen Begegnungen pro Woche gibt. Ebenso ist man sich darüber einig, dass es eine heiße Phase des Kennenlernens gibt, in der das Pärchen gar nicht genug voneinander bekommen kann, doch dass dieser Rausch unweigerlich nach einem reichlichen Jahr in die benannte Gewohnheit übergeht.

Die Frage stellt sich: Ist das immer so oder gibt es auch Ausnahmen? Das wären Paare, deren Sexualität über viele Jahre flammend heiß wie am Anfang bleibt, oder sich die (fast) ohne Sex stark lieben. Die Antwort gleich vorweg: Beides gibt es, doch beide Varianten sind als echte Ausnahmen höchstens im niedrigen einstelligen Prozentbereich aller Paarbeziehungen anzutreffen.

Sex in einer Beziehung

Was bedeutet Sex in einer Beziehung für Paare?

Die Sexualität ist immerhin ein biologisches Programm, denn ohne sie hätten wir keine Nachkommen. Wenn das jedoch so ist, fragt es sich, wieso auch Menschen jenseits des 40. und 50. Lebensjahres miteinander leidenschaftlichen Sex haben, wobei sie keine Kinder mehr bekommen wollen (und als Frau auch alsbald nicht mehr bekommen können).

Des Weiteren fragt man sich, wieso Menschen miteinander ohne konventionelle Paarbeziehung und sogar ohne intensives Kennenlernen Sex haben können. Die Antwort lautet: Es gibt biologische Mechanismen, die auch zweckfrei funktionieren. Wir können beispielsweise auch ständig etwas Süßes essen, selbst wenn das unnütz, ja sogar ungesund ist. Genauso funktioniert unsere Sexualität, die wir schließlich auch mit uns allein haben können.

In einer funktionierenden Paarbeziehung ist sie als stärkstes Gefühl der essenzielle Bindekitt, wenn das Paar sich gegenseitig treu ist. Dann hat es mit seiner Sexualität einen Bereich, den keiner von beiden mit einem anderem Menschen teilt. Die anderen Bereiche sind gemeinsame Kinder und die gemeinsame Wirtschaft.
Manche Menschen haben aber keine gemeinsamen Kinder und wirtschaften (wohnen) auch nicht zusammen. Dann bleibt ihnen wirklich nur die exklusive Sexualität miteinander, die sie wirklich bindet. Alles anderen können sie auch mit einem anderen Menschen haben.

Wie funktionieren dann Partnerschaften ohne Sex?

Es gibt asexuelle Partnerschaften. Diese gehen Menschen miteinander ein, die generell (alle beide) asexuell sind. Ihre Sexualität ist entweder vollständig verschüttet oder nie richtig erwacht. Das kann hormonelle Gründe haben, manchmal spielen auch kulturelle Motive oder Stress eine Rolle.

Zu unterscheiden ist zwischen Menschen mit einer äußerst schwach ausgeprägten Libido, die also (fast) überhaupt keine sexuellen Gefühle haben, und Menschen, deren Verlangen einfach durch keinen anderen Menschen geweckt wird. Wenn Sie eine geringe Libido haben, können Sie diese zum Beispiel mit Potenzmittel wie Lovegra aus der Kamagra Apotheke Org steigern.
Möglicherweise haben sie ein latentes Problem mit ihrer Geschlechtsidentität. Doch auch diese Menschen wünschen sich eine romantische Beziehung. Nach vorläufigen Erhebungen sind davon höchstens 10 von 1.000 Personen betroffen. Es gibt sie aber, was bedeutet: Eine wichtige, exklusive Partnerschaft kann auch ohne Sex funktionieren. Wie wichtig ist Sex in einer Beziehung? 1

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