Samstag, Mai 18, 2024
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Hot Svenja & Tony Evil: Ein Paar vor und hinter der Kamera

Mit Hot Svenja und Tony Evil ist die deutsche Erotik-Landschaft seit einigen Monaten um ein äußerst sympathisches und attraktives Paar reicher. Und nachdem wir Hot Svenja bereits im letzten Jahr als „GAN Girl des Monats“ präsentierten, erschien es nun an der Zeit sie auch gemeinsam mit ihrem Drehpartner und Freund Tony Evil zum Interview einzuladen. Insbesondere auch unter dem Aspekt, dass gerade jüngere Paare, die nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera als Paar zusammen sind, eher selten sind.

Hot Svenja & Tony Evil: Ein verdammt heißes Interview Duo

Hot Svenja und Tony Evil 2016 Bild 1Ihr seit gerade in Bezug auf die deutsche Erotiklandschaft nicht nur eines der interessantesten, sondern mit Abstand auch aufregendsten Paarungen, die sich derzeit vor den Kameras tummeln. Und das gleich aus mehreren Gründen, auf die wir im Verlauf des Interviews sicherlich noch im Detail zu sprechen kommen. Aber eins nach dem anderen und fangen mir mal mit dem alles andere als üblichen Umstand an, dass ihr auch in Echt ein Paar seit. Wann und wie habt Ihr Euch denn kennengelernt?

Tony Evil: Wir haben uns vor vier 4 Jahren auf der Arbeit kennengelernt. Ich habe damals mit Hot Svenja im Lager zusammengearbeitet und nachdem wir immer häufiger miteinander zu tun hatten, hat es offensichtlich gefunkt, aber ohne dass wir es bemerkt haben. Erst als wir nacheinander im Urlaub waren, haben wir auf einmal schlagartig festgestellt, dass man seinen Arbeitskollegen doch mehr vermisst als einem bewusst war. Und alles weitere hat sich dann schnell ergeben!

Wer von Euch oder wie seit Ihr denn auf die Idee gekommen Sex auch vor der Kamera zu praktizieren?

Hot Svenja: Tony Evil war eigentlich schon immer offen für alles. Ich dagegen war eher schüchtern und in der Tat ein Mauerblümchen. Eines Tages habe ich mich dann überwunden und wir sind spontan in einen Swingerclub gegangen. Im Gespräch mit der Dame am Empfang, erzählte sie uns dann vom Joyclub und meinte dass wir dort auch einen Überblick über erotische Treffs und Partys bekommen würden. Ja, und dort hat dann Sascha Hannig unser Profil entdeckt und hat uns angeschrieben. Daraus ergab sich dann eine Einladung ins Bedo Studio zum Usertreff und so kam eins zum anderen. Unter anderem kam es dadurch auch zum ersten Dreh für eine DVD von Magmafilm, die Sascha Hannig damals mit uns für „Pro Amateur so f*cken Deine Nachbarn #105“ gedreht hat.

Welche Erwartungen und Vorstellungen hattet Ihr denn zuvor von der Erotikbranche?

Tony Evil: Vorstellungen und Erwartungen hatten wir eigentlich nicht. Wir haben es gemacht und machen es noch, weil es uns ganz einfach Spaß macht.

Hot Svenja und Tony Evil 2016 Bild 2Ihr seit ja jetzt, wenn ich nicht irre, ein gutes Jahr dabei. Wenn Ihr mal zurückschaut, welche Vorurteile gegenüber der Erotikbranche haben sich bestätigt und welche nicht?

Tony Evil: Vorurteile gegenüber der Branche hatten wir nicht. Allerdings haben wir dadurch unsere Jobs verloren und immer noch ziemlichen Ärger im Privatleben. Die meisten Menschen haben Sex und viele schauen sich auch Erotikfilme an. Aber wenn dann ein Bekannter, Freund oder Verwandter das macht und damit in die Öffentlichkeit geht, zeigen die gleichen Menschen direkt mit dem Finger auf Dich. Auf solche Menschen können wir auch gut und gerne verzichten und in der Branche findet man meist die Familie, die man sich immer gewünscht hat. Da sind alle gleich locker und man kann so sein, wie man ist.

Der erste Teil hört sich ja nicht so gut an und die Intoleranz und mangelnde Liberalität vieler Mitmenschen ist ja leider viel zu häufig an der Tagesordnung. Und die Scheinheiligkeit im Umgang mit Sexualität und Pornografie auch. Wie muss man sich denn den Ärger konkret vorstellen und seit Ihr damals damit direkt in die Öffentlichkeit gegangen?

Hot Svenja: Wir sind direkt damit an die Öffentlichkeit gegangen und haben auch jeweils von uns ein Profil bei Facebook erstellt. Danach wussten es alle und unser Arbeitgeber auch. Aber auch Freunde und die Familie distanzieren sich seitdem von uns.

Dass die Familie darüber meist nicht erfreut ist, kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. Aber wenn Ihr sagt, dass man in der Erotik-Branche eine Familie findet, die man sich gewünscht hat, klingt das schon hart. Erst recht, da sich ansonsten viele Darsteller/-Inn