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Westside Xtreme Wrestling: wXw ist mehr als nur Wrestling!

Nachdem wir das Thema Wrestling zuletzt mit dem Wrestler Emil Sitoci eröffnet haben und die Reaktionen darauf mehr als positiv waren, haben wir uns dazu entschlossen das Thema Wrestling nochmal aufzugreifen. Diesmal sprachen wir mit Tassilo Jung, Geschäftsführer Gesellschafter der wXw (westside Xtreme Wrestling) über Zukunft und Vergangenheit der „beliebtesten Liga Europas“, sowie den nächsten Doppel-Event „Dead End IX“ am ersten Mai-Wochenende.

wXw Wrestling: Die Geschichte, Gegenwart & Zukunft der Liga

wXw - LogoFür alle Nicht-Wrestlingfans, natürlich erst mal die Frage, wer und was ist die wXw?

Westside Xtreme Wrestling ist vor allem mal eine Wrestlingpromotion, sprich ein Verband, der Wrestlingevents veranstaltet und der Titelkämpfe sanktioniert. Die Liga ist Teil der wXw Europe GmbH, die nebendran noch den wXw Webshop mit vielen Merchandiseartikeln der wXw (DVDs zu den Veranstaltungen, T-Shirts, Baseballcaps, Fanschals, Hoodies, Anstecker usw) sowie vieler anderer Ligen aus Deutschland, England, Frankreich, den USA und Japan führt, eine eigene Trainingsschule mit dem Westside Dojo in Krefeld sowie eine Ringvermietung betreibt. Ebenfalls haben wir eine angeschlossene DVD Produktion, die auch Shows anderer Ligen filmt, direkt vor Ort live kommentiert und dann schön geschnitten als Kauf-DVD mit Lasercover, gelabelten Discs und allem Drum und Dran herausgibt.
Das Ganze gehört heutzutage vier Gesellschaftern. Neben meiner Person sind das noch Felix Kohlenberg, Christian Jakobi und Marc Weingartner. Wir arbeiten alle schon mindestens seit 2003 in der ein oder anderen Form am Projekt wXw mit, sind also alle schon viele Jahre ins Geschäft involviert.

wXw Westside Xtreme WrestlingAlso, ich kann mich leider nur noch ganz vage an die ersten Shows vor etwa 8 Jahren erinnern. Wann fand denn die erste Show genau statt, wer ist damals dabei gewesen und wie viele Fans waren da?

Da kommst du mir jetzt aber mit peinlichen Geschichten. Die erste Show fand an Heiligabend 2000 statt, damals im Roxy am Viehofer Platz in Essen. Der Event wurde eine Woche vorher angekündigt und logischerweise hatten sowohl Fans als auch Wrestler an Weihnachten besseres zu tun. Damals hat HATE, der der Gründer der wXw war, die Show alleine veranstaltet und es waren acht Wrestler anwesend. Ich war damals als Ringrichter und Ringsprecher in Personalunion dabei und so krank, dass ich nach zwei Kämpfen ausgewechselt werden musste.
Heute bekannt sind von der Show damals vor allem Claudio Castagnoli, der seit fünf Jahren als Vollprofi in Amerika lebt und zwischendrin sogar von der WWE verpflichtet worden war, und HATE selbst. Ebenfalls dabei waren SigMasta Rappo, Aykut, Barish, ein älterer Herr namens Thunder, Tyrant und Mark Hammer.
Es gab übrigens 17 Zuschauer vor Ort, die meiner Einschätzung nach einfach nachts eine warme Bleibe gesucht haben oder dringend Alkohol brauchten nachdem die Familienfeier überstanden war. Jeder von denen hat sich gewundert, was der Ring im Roxy macht, und niemand hat auch nur ein einziges Mal geklatscht. Das war aber auch gerechtfertigt. Ganz schreckliche Veranstaltung, die ich selber erst vor acht Wochen zum ersten Mal gesehen habe.

Absolute Andy, Tommy End, Steve DouglasSeitdem hat sich ja eine Menge getan, sieht man sich Eure heutigen Events an. Vom Office über die Matches bis hin zur Rechtsform der wXw. Was würdest Du als die wichtigsten Änderungen in der wXw Geschichte hervorheben wollen?

Ich würde da weniger Stichdaten nennen als mehr einen permanenten Prozess der Professionalisierung. Das fing damit an, dass irgendwann mehr ausgebildete Wrestler und weniger Freunde des Veranstalters gebucht wurden. Dann wurden Events besser beworben, wurden regelmäßig Gaststar aus den USA und aus Japan geholt. Ich denke, wirkliche Meilensteine waren
– der erste Auftritt des Weltstars Mitsuharu Misawa aus Japan, der die Liga zu einer international anerkannten Adresse gemacht hat
– unsere Übernahme der Liga im Januar 2006 inklusive Gründung einer eingetragenen Firma, dem Beginn von Buchführung, ordentlichem Finanzhaushalt, professioneller Werbung und Langzeitplanung. Inzwischen sind wie gesagt Fanshop, DVD Produktion und Dojo inklusive dazugehörigem Equipment allesamt aus Einnahmen seit 2006 finanziert und ausgebaut worden
– das 16 Carat Gold Tournament 2007. Carat ist unser jährliches Highlight, ein 3tägiges Turnier mit 16 absoluten Top Wrestlern, häufig mit zehn und mehr Teilnehmern aus den USA und Japan. Das sind Events zu denen Fans aus ganz Europa angereist kommen, inzwischen hatten wir Zuschauer aus England, Schottland, Irland, Holland, Dänemark, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Norwegen und sogar aus Kanada und Japan, die solche Wege für diese Events zurückgelegt haben. 2007 war das erste solche Turnier auf absolutem Top Niveau. Veranstaltungen dieser Art gab es vorher nur in den USA.

Bad BonesWas unterscheidet die wXw von anderen Ligen? Nehmen wir als Beispiel mal die WWE, die vielleicht die meisten unserer Leser aus dem TV kennen.

Wrestling ist eine Live-Veranstaltung. Im TV ist das interessant, aber es ist wie bei einem Konzert. Das ist im Fernsehen schön, aber nicht zu vergleichen mit der Erfahrung, die es live ist.
Ich denke, ein hauptsächlicher Unterschied zu den Ligen aus dem Fernsehen ist das Erlebnis, das wXw ist. Gehe ich zu einer WWE Show, dann sitze ich für sehr teures Geld in Reihe 1 von Absperrgittern und Securitypersonal vom Ring getrennt oder für immer noch teures Geld so weit weg, dass ich nichts sehe. Wir veranstalten in kleinen Clubs mit maximal 400 Personen. Niemand ist mehr als vielleicht zehn Meter vom Ring entfernt, wenn er es nicht sein will.
Wir haben größtenteils Stehplatzpublikum uns bis auf eine Seite, die für Sitzplätze abgetrennt ist, lassen wir dieses direkt an den Ring, so dass es teilweise nur eine Handbreit von der Action entfernt ist. Näher kommt man nirgendwo auf der Welt an Wrestling heran und das ist nicht mal eine werbewirksame Übertreibung. Und dafür zahle ich je nach Alter und Show zwischen 10 und 25 €, dh einen Bruchteil davon, was ich für die Ligen aus dem TV zahle. Wir haben kaum einen Fan, der zu unseren Shows kommt und nicht danach süchtig wird.

Zack Sabre jr vs Emil SitociNun ist die wXw nicht die einzige deutsche Liga, aber wo liegen die Unterschiede innerhalb Deutschlands? Vor allem, da einige der wXw Wrestler auch in den anderen deutschen Ligen antreten?

Ganz einfach: Wir setzen auf Stehplätze, wir setzen auf den direkten Kontakt und nicht auf Absperrgitter. Bei uns ist man näher dabei, bei uns schreit das Publikum drei Stunden durch und kreirt eine wahnsinnig intensive Atmosphäre, die es nirgendwo sonst gibt. Große Stars aus den USA und Japan haben häufig vor fünfstelligen Zuschauerzahlen gekämpft und sagen trotzdem, sie empfinden wXw in NRW als cooleres Gefühl, weil sie solch einen Hexenkessel nicht gewohnt sind.
Bei uns gibt es keine teuren Meet & Greet und VIP Packages, damit Fotos mit Stars gemacht werden können. Egal ob lokaler Nachwuchswrestler oder Weltstar, bei uns steht jeder nach den Shows für Autogramme, Gespräche etc zur Verfügung. Fannäher kann ein Wrestlingprojekt nicht sein.

Martin StoneKommen wir mal auf das Wrestling an sich zu sprechen. Von vielen als Show abgetan, ist es doch eine recht harte Sache, wie ich mittlerweile selbst erfahren konnte. Sei mal unseren Lesern gegenüber ehrlich: Was ist echt und was nicht und das Ergebnis der Kämpfe steht doch schon vor dem Kampf fest, oder?

In wiefern ist das denn relevant? Ich als Zuschauer weiß von keinen irgendwie gearteten Absprachen.
Und irgendwie ist das doch ein wenig der Aufhänger am Wrestling. Was ist denn echt und was nicht? Über die Jahre haben mir viele Leute erzählt, was genau wie ist und keiner davon hatte Recht. Selbst die Trainingsschüler kommen da mit völlig falschen Vorstellungen ins Dojo.

Adam PolakWer sind aktuell die besten oder wichtigsten Wrestler in der wXw?

Im Heavyweight Bereich ist der American Dragon Bryan Danielson aktuell der Weltmeister. Danielson gilt in Szenekreisen als bester Wrestler der Welt und dieser Titel beweist es. Danach lauern Leute wie Absolute Andy, Bad Bones und Steve Douglas… oder der seit seiner Allianz mit dem Kartel kaum zu schlagende österreichische 144kg Hüne Big van Walter.
Im Lightweight Bereich trägt Tommy End aus den Niederlanden den Titel und wird hier u.a. von seinem guten Freund Zack Sabre jr aus England gejagt. Vor Tommy End war der von Hustler gesponsorte Emil Sitoci der Weltmeister.
Bei den Tag Teams kommt es am 1. Mai in der Turbinenhalle Oberhausen zu einem besonders interessanten Kampf um die Titel. Zwei britische Teams, Doug Williams & Martin Stone (Champions) sowie das Kartel (Herausforderer) bekriegen sich seit Monaten. Beide Teams sind seit ihrem Debüt in der wXw ungeschlagen – und eine dieser Serien wird brechen. Ansonsten wären da die Thrillers zu nennen…

Martin StoneUnd wer ist bei den Fans am beliebtesten und am meist gehassten?

Beliebteste Wrestler: Absolute Andy und Thumbtack Jack, der in den letzten sechs Monaten sowohl in den USA als auch in Deutschland ein Death Match Turnier gewann. Zack Sabre jr auf den Plätzen.
Verhassteste Wrestler: Sicherlich ganz vorne Bryan Danielson, danach vielleicht die CatchHoolz, dh das Kartel und Big van Walter.

Gibt es eigentlich echte Fehden und Kämpfen unter Wrestlern, die sich nicht leiden können?

Natürlich, die gibt es in jedem Berufszweig. Weder in einer Firma noch in einem Fußballverein mag sich jeder. Lediglich bietet der Wrestlingsport Möglichkeiten, solche Dispute sehr direkt zu regeln.

Bad Bones und Steve DouglasEine andere interessante Frage ist sicherlich die, ob man als Wrestler viel bzw. überhaupt Geld in Europa verdienen kann?

Diese Frage stellen uns natürlich auch viele Trainingsinteressanten bevor sie im Westside Dojo anfangen.
Ja, man kann Geld verdienen. Man kann so viel Geld verdienen, dass man gut davon leben kann, wenn man z.B. nach England zieht und dort auch unter der Woche viel arbeitet oder wenn man einen internationalen Namen aufbaut und dann regelmäßig in die USA, nach Kanada oder nach Afrika geholt wird.
Man kann alternativ neben dem normalen Beruf durch das Wrestling sicherlich ein erträgliches Zusatzeinkommen bestreiten, so man gut ist.
Viele Wrestler verdienen jedoch kein Geld, denn sie haben nicht das Training, nicht die Einstellung oder einfach nicht die Klasse, um auf ein internationales Niveau zu kommen. Und jemand, der zwei Matches im Monat bestreitet und das meistens gegen andere Nachwuchsleute, verdient eben kein Geld. Solche Leute treten dann aber auch in wXw Shows nicht an.

Adam PolakDie wXw wurde ja zur beliebtesten Liga Europas gewählt. Weißt Du welche Kriterien und Gründe dafür den Ausschlag gegeben haben?

Wir haben diesbezüglich am Anfang des Jahres eine Umfrage gemacht. Die Nähe der Fans zum Produkt, die Qualität des Wrestlings und die Klasse des eigenen Rosters gemischt mit ständig neuen und interessanten Gaststars aus anderen Kontinenten hat für die meisten den Ausschlag gegeben.

Wie wichtig sind und waren für die wXw die eher blutigen Shows und Death Matches? Früher in Essen, wie heute in Troisdorf? Zur Info, sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass alle Shows in Oberhausen auch für Kinder und Jugendliche frei sind.

In den Anfangstagen war das oft alles was wXw hatte. Death Matches gab es nirgendwo sonst und diese Blutschlachten haben Fans zu den Shows gelockt. Gerade weil von 2004 bis 2006 ein Umdenken erfolgt ist und vielmehr auf eigentliches Wrestling gesetzt wurde hat sich die Zusammensetzung der Fangemeinde sehr verändert. Plötzlich haben nicht mehr alle Leute schwarz getragen und sahen aus wie direkt aus der Gruft, stattdessen kamen viele jüngere Fans nach, die wrestlingbegeistert waren und die Stars aus den US Independentligen, die sie von DVDs kannten, live sehen wollten.
Die Death Match Shows haben traditionell sehr gute Zuschauerzahlen und sehr, sehr gute DVD Vertriebszahlen, sowohl in Europa als auch in den USA. Von daher besteht eine absolute Nachfrage danach, gerade weil bis auf uns niemand solche Events in Deutschland veranstaltet. Für die Zukunft sind jedoch erstmal keine weiteren 18+ Veranstaltungen geplant. Mit dem Gorefest II, das am dem 1.5. via wXw-wrestling.com auf DVD erhältlich ist, sind wir da an die Grenzen des Machbaren gegangen.

Absolute Andy und Bad BonesIm Verhältnis zu anderen Ligen, ist die wXw eher klein, aber hat ein mehr als loyales Publikum und ihr habt stets viele europäische, wie auch amerikanische und japanische Wrestler im Programm. Wie ist so was heutzutage zu finanzieren? Reichen da die Eintritts- und Sponsorengelder?

Natürlich sind wir klein, wenn wir in Wrestlinghochburgen wie die USA, Mexiko, Puerto Rico oder Japan schauen. Für Europa halte ich uns aber nicht für klein. Wir machen keine riesigen Events, aber gerade das ist ja unsere Ausrichtung. Sind plötzlich 1500 Zuschauer da, dann sieht bei Stehplätzen doch kein Mensch mehr etwas und nach den Events bedrängen hundert Zuschauer einen einzelnen Star. Wir machen die meisten Veranstaltungen aller deutschen Ligen, auch das sollte bedacht werden.
Als Gesamtprojekt trägt sich wXw, wobei sicherlich die Merchandiseeinnahmen ein wichtige Geldquelle darstellen. Sämtlicher Besitz der Firma, vom Wrestlingring über DVD Produktionsinstrumente, einen 7-in-1-Brenntower, mehrere Drucker etc hat sich aus Gewinnen seit Januar 2006 getragen. Dazu haben wir seitdem das Geld für eine GmbH Gründung angespart, die Anfang dieses Jahres erfolgt ist.

Wie viele Leute umfasst das Team der wXw hinter den Kulissen für eine Show?

Mit Verkäufern, Ticketkontrolleuren, Ringcrew, Security, Fahrern, Technikern, DVD Kommentatoren würde ich da eine Zahl von rund 20 angeben, wobei viel auch in Personalunion erledigt wird.

Lazio FeKommen wir nun mal auf Deine Person zu sprechen. Wie bist zum Wrestling gekommen und was macht für Dich den Reiz und die Faszination am Wrestling aus?

Ich bin ganz unspektakulär dazu gekommen, es lief einfach im Fernsehen und mich hat das Ganze interessiert, also habe ich mehr geschaut, Freunde angesprochen und mir DVDs ausgeliehen.
Ich mag am Wrestling vor allem, dass ein Fiasko wie bei anderen Kampfsportarten nie vorkommen wird. Wir haben im letzten Jahr mal mit einer Kickboxschule gearbeitet, die eine Gala veranstaltet hat. Im Hauptkampf trat ein Star aus Thailand an, der extra eingeflogen wurde. Nach einer Minute war der Kampf vorbei. Beim Boxen gibt es oft das selbe, ebenso bei UFC. Oder ein Kampf geht über die Distanz und ist furchtbar langweilig. Beim Wrestling wird das dagegen nie passieren, enttäuschende Matches kommen auf die Art nicht oder nur viel, viel seltener vor. Wrestling garantiert Spannung und bringt sie auch.

Neben Deiner Funktion als Geschäftsführender Gesellschafter der wXw bist Du auch im Ring als Referee aktiv. Wie wird man eigentlich Ref beim Wrestling und hat es Dich nie gereizt selbst Wrestler zu werden?

Nach einigen Jahren als Zuschauer habe ich 1998/99 für mehrere Magazine und Newsletter geschrieben. Eines dieser Magazine hat mit einer winzigen deutschen Liga zusammengearbeitet, die brauchten kurzfristig einen Ringrichter und schon hatte ich einen Fuß in der Tür. Die ganze Geschichte ist natürlich viel länger, die lässt sich dann in meinem später dieses Jahr erscheinenden Buch nachlesen.
Ich habe eine Zeitlang Wrestling trainiert und auch mal ein paar Matches bestritten, unter anderem im Live-TV in Kamerun als bei einer Tour Wrestler ausgefallen sind, aber generell macht mein Körper das nicht mit. Ich denke aber auch, dass ich als Ringrichter um Meilen besser bin als als Wrestler.

wXw Westside Xtreme WrestlingLass‘ uns zum Ende des Interviews nochmal auf die kommenden Events der wXw zu sprechen kommen. Was steht als nächstes auf dem Programm?

Oh, da haben wir in 2009 noch ein dickes Programm.
Am 1. und 2. Mai findet in Oberhausen Dead End IX statt, u.a. mit einer Titelverteidigung von Bryan Danielson gegen Claudio Castagnoli. Am nächsten Tag trifft Danielson auf Absolute Andy in einem Rückkampf vom Dezember als Andy völlig überraschend den American Dragon besiegen konnte. Castagnoli trifft auf Steve Douglas. Beide Matches könnten Titelkämpfe sein und vier Männer könnten dieses Wochenende mit dem großen Gold verlassen.
Dazu haben wir an dem Wochenende die High Flying Sensation M-Dogg 20 aus den USA dabei sowie Supertechniker John Walters. Und wo wir schon bei Supertechnikern sind: Zwei Legenden des britischen World of Sports Catchens treten am 2. Mai in einem Kampf über sechs Runden gegeneinander an, wenn es Johnny Kidd gegen Wildcat Brookside heißt. Darauf freue ich mich schon ganz besonders.
Wir sind in 2009 fast monatlich in Oberhausen, u.a. bringen wir am 1. November zum allerersten Mal die japanische Liga Dragon Gate nach Deutschland, die für ihren verrückt schnellen und spektakulären Stil bekannt ist. Am 12. September sind wir für zwei Shows in Troisdorf im Köln/Bonner Raum. Am 19. September sind wir beim Akka Raze XXL Crash Car Rennen in Bocholt im Catchzelt. In diesem Jahr legen wir noch einen Stopp in Ostdeutschland ein, das Ganze wird Ende September stattfinden. Haltet da ein Auge auf wXw-wrestling.com oder eventim.de für Termine.

Warum sollte man eine wXw Show auf jeden Fall mal live gesehen haben?

Weil man danach eine völlig neue Perspektive auf Wrestling hat. Egal ob man schon Fan war und es einem zu langweilig geworden ist oder ob man immer dachte, es sei sowieso nur Schau. Bei uns steht man bei jedem Schlag direkt daneben. Man hört, dass die Dinger treffen, und sieht die roten Striemen. Eine spektakulärere Veranstaltung gibt es kaum und wir können für drei Stunden in eine Atmosphäre entführen, die Zuschauer dazu bringt, immer wieder aus ganz Europa oder sogar aus Übersee nach Deutschland zu fliegen, um wXw Wrestling zu erleben.

Der letzte Satz gehört Dir. Was möchtest Du noch sagen?

Ich glaube, das habe ich mit meinem Plädoyer für wXw gerade schon ganz gut getan. Informiert euch auf wXw-wrestling.com und schaut euch mal einen aktuellen Videocast mit Szenen aus den letzten Events und aktuellen Interviews an… oder ein Musikvideo.
westside xtreme wrestlingWestside Xtreme Wrestling: wXw ist mehr als nur Wrestling! 1

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