Dienstag, April 23, 2024

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Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet

Dass sich das letzte Mal eine Mistress die Ehre zu einem Interview bei uns gab, ist in der Tat schon eine Weile her. Umso erfreulicher, dass wir diesmal gleich eine Göttin begrüßen durften: Die Rede ist von Goddess Yasemin, unserem aktuellen Girl des Monats, die wir erst kürzlich bei Big 7 entdeckt und ihre Vorzüge schätzen und kennengelernt haben.
Und wie es der Zufall so will, stammt die attraktive und reizvolle Lady direkt noch aus der Nachbarschaft, nämlich aus der Ruhrgebiets-Metropole Essen. Umso nahe liegender und erfreuter zugleich waren wir daher, dass sie unserer Einladung gefolgt ist, damit wir im Rahmen eines Interviews mehr über ihre Person und Arbeit erfahren konnten.

Das Exklusiv-Interview mit Goddess Yasemin

Hallo! Vielen Dank für Deine Zeit und die Möglichkeit zum Interview. Ein wenig weiß ich ja inzwischen aus unserem Vorgespräch und dem Feature als Girl des Monats. Aber da dich einige unserer Leser wohl noch nicht kennen, fangen wir mal mit den Fakten an. Schließlich ist Zeit ja Geld und wer wüsste es als Geldherrin nicht besser als Du! Erzähle uns doch bitte mal zu Anfang etwas zu Deiner Person und Herkunft?

Goddess Yasemin: Auch wenn die Schreibweise meines Namens wohl türkisch ist, muss ich wohl den einen oder anderen enttäuschen und mitteilen, dass ich Deutsche bin. 😉 Ich bin knackige 30 geworden. Ich bin in einer Kleinstadt groß geworden und lebe nun im Ruhrgebiet. Das Wort, was mich am besten beschreibt, ist wohl „Vielseitigkeit“. Aber dazu erfährst du sicher noch etwas im Laufe des Interviews.

Vielseitig klingt doch schon mal recht vielversprechend. Darf man fragen, was oder welche Kleinstadt gemeint ist? Und der Ruhrpott ist ja in vielerlei Hinsicht besonders. Was macht für Dich persönlich das Leben im Ruhrgebiet aus?

Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet 1Goddess Yasemin: Also ich komme aus dem Münsterland und die Menschen da sind mir zu konservativ, zu konformistisch. Da passte ich als junges Mädchen schon kaum rein, weil ich immer mein eigenes Ding durchgezogen habe. Als ich angefangen habe mit Fotoshootings damals, war ich das Stadtgespräch. Ich mag es generell offener und lockerer im Umgang mit Menschen und ins Ruhrgebiet passe ich einfach besser rein. Hier wird man zwar auch noch stigmatisiert, aber es ist nicht so extrem wie auf dem Land.

Darf man fragen, was Du vorher gemacht hast oder gelernt hast, bevor Du dich Deiner jetzigen Profession als Moneymistress gewidmet hast?

Goddess Yasemin: Geht es um mein Vanilla-Leben? 😉 Dann habe ich mein Abitur gemacht, einen Büro-Job gelernt, in welchem ich auch heute noch arbeite und hole mir im August meinen Titel als „Betriebswirtin“ ab, wofür ich drei Jahre neben meinem Job, den ich bis Anfang 2019 noch Vollzeit ausübte, studiert habe.
Neben meinem „gesellschaftlich anerkannten Ich“ habe ich mit 16 angefangen als Model zu arbeiten, mit 20 wurde ich Tänzerin und Showgirl und habe auch Stripshows angeboten. Kurzzeitig hatte ich mich mal als Camgirl versucht, aber es ging dann sehr schnell in Richtung Femdom.

Ja, genau, ich meinte Dein Vanilla-Leben. Das klingt doch alles recht solide, ehrgeizig und nach einer hervorragenden beruflichen Laufbahn. Wie kommt man dann darauf, sich beruflich im Femdom Bereich bzw. als Geldherrin zu betätigen? Und kannst Du uns noch was zu Deiner Tätigkeit als Model erzählen?

Goddess Yasemin: Seit 2013 werde ich regelmäßig für deutsche Fetischseiten als Model gebucht. 2019 habe ich mich dann dafür entschieden, daraus mein eigenes Business zu machen, da mir auch das dominant sein nicht fern lag. Ich habe meine Vollzeitstelle aufgegeben, mich voll auf meinen Start konzentriert und bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung.
Ich bin mein eigener Boss, kann meine Kreativität ausleben, sexy sein, was mir durchaus verdammt viel Spaß macht und tatsächlich gehe ich darin auf, Dinge durchzustrukturieren und zu organisieren. Das kann ich alles als Femdomme kombinieren und weiterhin „ich selbst“ sein.

Das kann ich nachvollziehen und hoffe Du bist auch weiterhin erfolgreich bzw. noch erfolgreicher, sodass sich dieser Schritt auszahlt. Wie kurzfristig war denn Deine Laufbahn als Camgirl und warum ging es dann schnell in Richtung Femdom?

Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet 2Goddess Yasemin: Ich glaube als Camgirl verdingte ich neben meinem Job etwa ein Jahr. Zwar liebe ich es mit meinen Reizen zu spielen und die Männer damit verrückt zu machen, aber die Tätigkeit war mir doch noch zu wenig abwechslungsreich. Richtig beschreiben kann ich dir nicht, was mir genau fehlte. Kurz darauf wurde ich wieder für die Fetischproduktionen als Model gebucht und habe dann schließlich alles auf eine Karte gesetzt.

Bevor wir uns weiter und intensiver mit dem Thema beschäftigen, lass‘ uns mal kurz klären, was Du genau machst. Bist Du rein als Moneymistress aktiv oder auch als Domina? Oder siehst Du da jetzt keinen Unterschied im weitesten Sinne?

Goddess Yasemin: Nein, ich mache nicht nur Findom sondern bin auch in vielen anderen Bereichen des Femdom unterwegs. Keuschhaltung, Cuckolding usw. sind alles Themen, die mir viel Spaß machen. Ich arbeite in keinem Studio und biete dort Sessions an, falls das deine Frage ist?

War zwar nicht direkt meine Frage, aber damit kommen wir gleich zur nächsten Frage: Du bezeichnest Dich ja als Financial Mistress und bietest Moneyslavery an. Was genau kann man sich darunter vorstellen und kannst Du uns den Fetisch um die sogenannten Geldherrinnen mal bitte genauer erklären?

Goddess Yasemin: Mir ist bewusst, dass dieser Fetisch für viele nicht zu fassen ist, aber im Prinzip ist er ein Fetisch wie jeder andere. Der eine steht auf Füße, der andere darauf als Sitzmöbel benutzt zu werden und der nächste steht eben drauf, wenn er eine Herrin bezahlt, damit er Aufmerksamkeit bekommt.
Der Antrieb eines Subs ist dabei sehr individuell. Es gibt Subs, die eine Dame einfach gerne beschenken und sich an ihrer Freude erfreuen oder auch Sklaven, die die Entscheidungsgewalt abgeben wollen oder eben welche, die sich durch die Abgabe von Geld besonders erniedrigt fühlen und das wiederum Befriedigung für sie bedeutet.

Das stimmt, gerade da dieser Fetisch ist für mich nicht nachvollziehbar, da er ja mit sexueller Aktivität keineswegs oder nicht zwangsläufig verbunden ist. Die Faktoren Geld und Aufmerksamkeit auch nicht wirklich. Aber jeder wie er mag und will. Da bin ich, und ich denke, ich spreche sicherlich auch für den Rest der Redaktion, die letzten, die jemanden für seine Wünsche / Fantasien verurteilen. Illegales natürlich ausgenommen. Was macht denn aus Deiner Sicht den besonderen Reiz als Geldherrin aus?

Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet 3Goddess Yasemin: Anders als viele jetzt vielleicht glauben, gibt es als Findomme nicht das schnelle Geld. Ich baue eine Beziehung zu meinen Subs und Sklaven auf und gerade bei den Moneyslaves ist viel Feingefühl gefragt. Ich liebe es zu wissen, welche Knöpfe ich drücken muss, um ihn zu teasen und spiele gerne mit meinen Reizen.
Ich muss aber auch das Leben hinter dem Sklaven berücksichtigen und habe eine große Verantwortung. Wenn ein Mann geil ist, schaltet der Kopf schon mal aus… das werden ja sicherlich viele kennen 😉 Ich bin an einer dauerhaften Beziehung zu meinen Sklaven interessiert und einen Sklaven in den Ruin zu treiben, geht für mich an der Rolle einer Findomme vorbei.

Mir persönlich entzieht sich der Fetisch der Moneyslavery ja dennoch völlig und ich denke, einem Großteil unserer Leser bzw. vieler Menschen auch, da es schon eine spezielle Form ist. Sofern Du es sagen kannst: Was macht für Deine Geldsklaven den Reiz aus bzw. welches Feedback erhältst Du von Deinen Sklaven? Liegt es an Deiner stilvollen, wie strengen Erziehung, Deiner Person oder bezieht sich Leidenschaft ein Geldsklave zu sein auf völlig andere Aspekte?

Goddess Yasemin: Ich hatte ja oben schon beschrieben, dass die Intentionen eines Geldsklaven sehr individuell sind. Zu mir kommen sicherlich die Sklaven, die ebenfalls eine engere Bindung zu ihrer Herrin suchen aber eben auch die, die meine subtile Dominanz zu schätzen wissen. Ich muss nicht aggressiv oder beleidigend sein, um das zu bekommen, was ich will, kann es aber werden, wenn ich merke, dass es eine Vorliebe des Sklaven ist. Ein Sklave fühlt sich bei mir ausgefüllt, wenn er das Bedürfnis nach einer strengen aber respektvollen Führung hat.

Können Dich Deine Geldsklaven auch persönlich kennenlernen und was können Sie dann erwarten?

Goddess Yasemin: Natürlich. Ich baue eine Beziehung zu meinen Sklaven zunächst online auf. Wenn ich sehe, dass der Sklave treu und hörig ist, treffe ich mich mit ihm. Auch hier gilt: Ich habe kein Schema F, sondern gehe mit jedem Sklaven individuell um. Ein realer Sklave wird aber in jedem Fall mehr in mein Leben integriert.

Fühlen sich von diesem Geldfetisch nur Männer angesprochen oder haben sich Dir auch schon Frauen unterworfen?

Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet 4Goddess Yasemin: Ich vertrete ja die Meinung, dass Frauen nur in seltenen Fällen richtige Fetische entwickeln. Ich hoffe für diese Behauptung werde ich nun nicht gesteinigt, denn die Fachliteratur dazu habe ich bislang noch nicht genauer studiert. Allerdings habe ich hier und da schon gehört, dass es auch weibliche Moneyslaves geben soll. Die dürfen sich gerne mal bei mir melden, das reizt mich schon noch sehr 😉

Das würde mich auch interessieren, ob es weibliche Moneyslaves gibt… Halte mich mal bitte auf dem Laufenden, wenn Du da mehr erfährst. Gibt es eine Personen- und Altersgruppe, die sich ganz speziell für diesen Fetisch interessiert?

Goddess Yasemin: Nein. Überhaupt nicht. Von Anfang 20 bis ca. 65 ist jedes Alter vertreten. Sensible und intelligente Männer, mit denen tiefgründige Gespräche möglich sind, erfolgreiche Geschäftsmänner, Studenten oder Frührentner – alle sind irgendwie vertreten.

Siehst Du Deine Tätigkeit eigentlich als Job oder lebst Du damit auch Deinen persönlichen Fetisch aus?

Goddess Yasemin: Der Geldfetisch kickt nicht nur den Sklaven, sondern auch mich. Während einer Melksession habe ich durchaus auch Adrenalinschübe, die ich sehr genieße. Vielleicht kann man das mit Pokern vergleichen? 😉
Allgemein sehe ich meine Tätigkeit überhaupt nicht als Job. Ich kann durchaus den ganzen Tag am Rechner sitzen, Nachrichten beantworten und mich mit meinen Sklaven beschäftigen und habe am Abend nicht das Gefühl den ganzen Tag gearbeitet zu haben.

Gibt es noch weitere Fetisch-Bereiche, denen Du Dich, sei es nun privat oder öffentlich, widmest?

Goddess Yasemin: Wie oben schon erwähnt, mache ich auch viel im Bereich Keuschhaltung und Cuckolding, habe aber auch an Feminisierung und besonders Kleinschwanzerniedrigungen verdammt viel Freude. Arschanbetung, Fußfetisch, Nylonfetisch…die Liste ist lang. Ich ficke gerne den Kopf des Sklaven und bringe ihn mit meinen Spielchen durcheinander.

Dass Du den Kopf des ein oder anderen gehörig „fickst“, glaube ich Dir nur zu gerne. Welchen Stellenwert haben Geld und Luxus für Dich im „normalen“ Leben?

Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet 5Goddess Yasemin: Ich bin da ehrlich: Ich liebe beides! Geld macht viele Dinge im Leben einfacher und gerade durch Aktivitäten wie z.B. Reisen gewinne ich meiner Meinung nach einen enormen Mehrwert im Leben.
Allerdings bin ich nicht verschwenderisch, denn ich befasse mich viel mit Investitionen und Geldanlagen. Ich will, dass in ein paar Jahren mein Geld für mich arbeitet. Dann bin ich bei meinem für mich definierten Luxus angekommen.

Es gibt ja auf Deiner Website auch gleich zwei Wunschlisten für Deine Verehrer. Verrätst Du uns was das größte und teuerste Geschenk war, was Du bis jetzt erhalten hast?

Goddess Yasemin: Mein Monitor und meine Michael Kors Uhr für je 200 €.

Was hältst Du von dem Vorwurf, den man machen könnte, dass Du Männer einfach „ausnimmst“? Oder anders gefragt, inwiefern nimmst, kannst oder willst Du eigentlich Rücksicht auf die finanzielle Lage Deiner Geldsklaven nehmen?

Goddess Yasemin: Ich frage schon früh nach den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen und bin da natürlich auf die wahrheitsgemäßen Angaben des Sklaven angewiesen. Ich kümmere mich um einen gut betuchten Sklaven anders als um einen, der nur wenige Mittel hat.
Man muss dazu aber betonen, dass es eine Neigung des Sklaven ist, die er mehr oder weniger bewusst befriedigen will. Er geht ggf. aktiv auf die Suche nach einer Herrin, um dort seinen Fetisch auszuleben und ich weiß auch, dass er, wenn ich ihn ablehne, zu einer anderen Herrin gehen wird, die ggf. nicht so vorsichtig mit seinem Privatleben ist.
Ich appelliere gerne daran, dass man seine Machtposition nicht ohne Rücksicht auf Verluste ausnutzen darf. Wenn mir jemand vorwirft, ich würde Männer bloß „ausnehmen“, hat er sich weder mit mir, meiner Arbeit, noch mit meinen Sklaven oder dem Fetisch beschäftigt und ist schlichtweg destruktiv.

Du hast ja zum einen eine eigene Webseite und bist zum anderen auch auf Portalen, wie zum Beispiel bei Big 7 aktiv. Beschränkt sich Deine Präsenz dort auf Videos oder bist Du auch per Livecam aktiv bzw. zu erleben?

Goddess Yasemin: Ich bin hauptsächlich im Chat erreichbar und produziere Videos. Mich in der Cam zu erwischen ist fast wie ein Sechser im Lotto 😉

Stimmt, die Cam war ja nicht so Deins. Worum geht es in Deinen Videos und gibt es auch sexuelle Handlungen zu sehen?

Goddess Yasemin: Ich behandel in meinen Clips immer verschiedene Fetische und tease lediglich. Sexuelle Handlungen gab es bis jetzt nur in dem Clip „Ich werde gefickt und du wichst!“, allerdings ist das kein Porno für die Vanilla-Guys da draußen 😉

Das weckt jetzt doch ein gewisses Interesse. Sollte ich vielleicht doch mal interessehalber reinschauen? Du bist ja auf vielen Portalen und Plattformen aktiv. Was erwartet denn den zahlungsfreudigen Kunden im Member-Bereich auf Deiner offiziellen und eigenen Website?

Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet 6Goddess Yasemin: Der User muss auf meiner Webseite angemeldet sein, um mit mir schreiben bzw. chatten zu können oder um Videos oder andere Produkte zu kaufen. Die Anmeldung ist allerdings kostenlos. Einen exklusiven „Member-Bereich“, der eher sexy als dominant ist, gibt es wohl nur auf meiner Onlyfans-Seite gegen einen monatlichen Beitrag.

Was macht eine Geldherrin in ihrer Freizeit?

Goddess Yasemin: Ich kann nur für mich sprechen: Ich bin gerne unterwegs mit Freunden, andere Städte besuchen, treibe Sport und liebe es in die Sauna zu gehen. Außerdem bin ich Katzenmama und ein Serienjunkie.

Katzenmama und Serienjunkie? Okay, damit hast Du mich jetzt zum Schluss des Interviews auch „gefangen“. Welche und wie viele Katzen und welche Serien schaust Du?

Goddess Yasemin: Gut, oder? 😉 Ich hatte mal drei Katzen, leider sind zwei derweil verstorben. Mein Mucky ist jetzt auch schon 12 Jahre alt, aber noch so rotzfrech wie ein pubertierender Kater. Meine bedingungslose Liebe nutzt er schamlos aus. Mucky ist ein schneeweißer „Highlander“, ein British-Langhaar-Kater.
Wo soll ich anfangen bei den Serien? Ganz oben auf der Liste der genialsten Serien ist bislang ungeschlagen Breaking Bad. Danach kommt lange nichts! Die Figurenentwicklungen, die unerwarteten Handlungsstränge, die durchdachten Details von der ersten bis zur letzten Staffel und der unaufhörliche Anstieg des Spannungsbogens… Das alles hat für mich noch nie eine andere Serie geschafft. Nicht zu vergessen das Ende! Ich saß eine halbe Stunde nach der letzten Folge auf dem Sofa und musste erst mal alles verdauen. Dass ein Ende eine ganze Serie versauen kann, haben wir ja bei Game of Thrones gesehen. Das Ende war einfach viel zu dünn, um der ganzen Serie gerecht zu werden. Weitere TopTipps von mir sind Peaky Blinders (Thomas Shelby ist ein Brett!), The Walking Dead natürlich, Mindhunter, American Horror Story, Spuk in Hill House, Hannibal, Die Einkreisung, The Frankenstein Chronicles, Penny Dreadful, Dracula, Love Death + Robots, Black Mirror, Stranger Things, Sons of Anarchy, Making a Murderer, Vikings… Wir könnten ein weiteres Interview über Serien machen 😉

Das könnten wir in der Tat. Vor allem, da Dein Seriengeschmack zu 100 Prozent den meinen trifft. Das wäre sicherlich eine Überlegung wert. Mal sehen und ich bedanke mich sehr für das Interview. Möchtest Du unseren Lesern zum Abschluss noch was sagen?

Schön, dass du es bis hier hin geschafft hast zu lesen. Du hast dich als Sklave oder Sub angesprochen gefühlt? Dann wirst du jetzt deine Hand in deine Hose schieben, deinen Schwanz für mich schön hart machen. Spuck in deine Hand oder direkt auf deinen Schwanz, damit er sich richtig schön nass anfühlt. Ist er schön prall? Dann wirst du ihn jetzt mit drei Handbewegungen wichsen. Zähle laut mit und sag Folgendes: „1… 2… 3… Für meine Herrin Yasemin!“ Und jetzt Finger weg von deinem Schwanz! Du willst mehr? Natürlich willst du das 😉 Schreib mir eine Nachricht oder kauf meine Clips. Deine Entscheidung!
Goddess Yasemin im Interview über Geldskaven Goddess Yasemin: Die vielseitige Findom aus dem Ruhrgebiet 7