Sex Fiction – Euphoria

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Unter dem Titel „Sex Fiction: Euphoria“ präsentiert Tabu Erotic Entertainment rund ein Jahr nach dem US-Release endlich auch den deutschen Zuschauern ein wahres Pornofilm Highlight. Die Rede ist von dem mit 13 AVN-Awards nominierten Sci-Fi Epos „Euphoria“, welches Brad Armstrong mit einem echten Starensemble für Wicked Pictures inszeniert hat.
Sex Fiction Euphoria Cover Bild

Sex Fiction: Euphoria

(Top-Titel)

Genre: Hardcore, Erotik, Sex, Film

Land / Jahr: D 2002
Laufzeit: ca. 130 Minuten

Studio / Vertrieb: Wicked Pictures (Tabu)
Regie: Brad Armstrong

Darsteller: Sydnee Steele, Ava Vincent, Asia Carrera, Mike Horner, Dillon Day, Evan Stone, u.a.

Format: VHS, DVD
Extras: –

Euphoria“ spielt in einer fernen Zukunft, in der die Welt von einem Firmenkonsortium regiert wird und die einzige Aufgabe des Bürger im anhaltenden Konsum liegt. Sex gibt es natürlich nicht mehr und freie Meinungsäußerung ist ein Fremdwort und strengsten untersagt.

In dieser Welt begegnen wir Melina (Sydnee Steele), die auf dem Weg zu ihrem letzten Wohnsitz ist und den Zuschauer aus dem Off ausgiebig über das Szenario informiert. Weiterhin erfahren wir, dass Melina, um einer Strafe zu entgehen, an einem Experiment eines der führenden Konzerne teilgenommen hat: Ihr wurde die angebliche Sexdroge U-4 verabreicht, bei der es sich aber in Wahrheit um eine Substanz handelt, mit der die Kontrolle über den Menschen erreicht werden soll.

Doch zu Anfang trifft Melina in ihrem Heim auf eine ehemalige Freundin (Bridgette Kerkove), die sie zu einem Drogendealer führt und später auch zu ihrem Ex-Freund (Cheyne Collins), der es gerade mit dem virtuellen Pop-Star AI (Asia Carrera) treibt. Eine der besten Sex-Szenen, wenn auch leider sehr kurz und auffällig anders als der Rest des Films geschnitten.
Melina führt eine Aussprache mit ihm, in dessen Folge es zu heißem Versöhnungs-Sex kommt, den Bridgette masturbierend beobachtet.
Danach fällt Melina wieder in den Schlaf und trifft in der australischen Wüste auf einen Cyber-Guru (Dillon Day), der sie über die Wirkung der Droge aufklärt und sie vor dem Leiter der Experimente, Dr. Barron (Mike Horner) warnt.
Besagter Dr. Barron macht sich gerade an seine Vorgesetzte (Ava Vincent) heran, bevor Melina erneut ins Reich der Träume geschickt wird. Dort trifft sie auf eine Domina (Ava Vincent in einer Doppelrolle), mit der sie eine heiße Lesbensex Erfahrung teilt, bevor es mit einer großen Orgie im Fetisch/SM-Ambiente weitergeht.
Nachdem auch dieses Experiment nicht wie gewünscht verläuft, erlebt Melina ihren letzten Traum bevor es die Handlung, wie auch die Hardcore-Szenen ihrem fulminanten Showdown entgegen streben.

„Euphoria“ weiß nicht nur mit vielen US-Pornostars und guten Dialogen in nahezu allen Belangen zu überzeugen. Auch die sehr guten Locations und Kostüme haben an der stimmigen Atmosphäre ihren Anteil, wenngleich die Masken nur teilweise überzeugend wirken. Umso überzeugender ist dagegen wiedermal die beachtliche Regie- und Kameraarbeit, mit der Brad Armstrong, nach Werken wie „Crossroads“ erneut locker gängige B-Movie Standards erreicht.

„Euphoria“ erweist sich als ein großartiger Pornofilm mit viel Handlung, viel Sex und vielen Stars, was eine fantastische Hardcore-Produktion darstellt, die man gesehen haben sollte. Interessierte Fans sollten sich zudem nach der amerikanischen „Collectors Edition“ umsehen, die im Gegensatz zur deutschen DVD noch zahlreiche DVD-Extras enthält.

Sex Fiction - Euphoria 1

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