Samstag, Mai 18, 2024

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Nymphomaniac Confessions

Mit „Nymphomaniac Confessions“ liefert Harmony Films ein erstklassiges Showcase ab und zeigt in knapp vier Stunden eindrucksvoll, wofür das englische Label steht und was man zu bieten hat. Und das erweist sich angesichts der 8 Sex-Szenen erneut als Beleg dafür, dass es durchaus europäische Pornografie mit hohem Qualitätsfaktor gibt.

Nymphomanic Confessions Harmony Films DVD CoverSo findet sich in „Nymphomaniac Confessions“ eine erlesene Besetzung der Spitzenklasse vor. Und wenngleich es sich größtenteils um US-amerikanische Darstellerinnen handelt, ist es mit Gazzman als Regisseur, den männlichen Darstellern und Harmony als Produktionsschmiede dennoch eine Porno-Produktion unter europäischem Sternenbanner.
Aber dessen ungeachtet vereint alle Hardcore-Szenen die erotische Tatsache, dass hier die Damen das Sagen haben und ihre Lust so befriedigen, wie es ihnen gefällt. Zumindest verheißen dem Zuschauer dies, die intimen Geständnisse der Girls zu Anfang ihrer Szenen und es gilt die Devise „Erlaubt ist, was gefällt!“ und sie erregt. Und das ist so vielfältig, wie lustvoll und wird stets von einem Hauch der Verruchten umgeben.

8 intime Geständnisse oder 232 Minuten voller Lust

Nicht nur Alexis Texas liebt ihren Hintern, sondern auch die Zuschauer und so kann man sich an einem furiosen Doggy-Style Ritt (anal wie vaginal) im Wohnzimmer erfreuen. Die Szene endet mit einem Cumshot auf Alexis Hintern. Ein starker Auftakt!

Nicht weniger aufregend geht es mit Lexi Belle und Megan Coxxx weiter, die es in einem Fabrik-Set miteinander treiben. Kurze Zeit später stößt ein Mann mit venezianischer Maske hinzu und das Trio verfällt in einen wilden Dreier, bei dem wahrlich keiner zu kurz kommt.

Mit Megan Coxxx geht es dann direkt auch weiter, die in einer soliden Standard-Szene zu sehen ist. Standard, was den Ablauf der Szene betrifft, wobei insbesondere Analsex-Liebhaber hier auf ihre Kosten kommen.

Schon mehr nach meinem Geschmack ist da jedoch die folgende Lesben-Sex-Szene, bei der es Brooklyn Lee, Medina Rus und Samantha Bentley miteinander treiben. Das Ganze ist sehr fetischhaft aufgezogen und ist nicht minder anal-fixiert als die vorherigen wie nachfolgenden Nummern. Die drei Girls geben jedenfalls mächtig Gas und lassen es mächtig krachen.

Mit Jenna Haze folgt in der nächsten und nunmehr fünften Szene eine meiner Lieblings-Darstellerinnen, die auch hier nicht enttäuscht, sondern maßlos begeistert. Im Reigen und rangen mit zwei männlichen Darstellern wird hier alles geboten, was man von einer modernen Gonzo-Szene erwartet: Oral Sex, Double Penetrations, Vaginal- und Anal-Sex, Handjobs, A2M und vieles mehr. Top!

Und wer könnte besser an Position Sechs stehen als Tori Black, die es neben Steve Holmes noch gleich mit einem zweiten männlichen Partner aufnimmt. Ähnlich wie in der vorherigen Sex-Szene gibt es auch hier für den Zuschauer die volle Ladung Sex mit allem, was man(n) erwartet.

In der vorletzten Szene ist erneut Brooklyn Lee zu sehen, die den nächsten Dreier mit zwei Männern bestreitet. Im Gegensatz zu den vorherigen findet der Sex diesmal im Freien statt und ansonsten wird das Programm der vorherigen Sex-Szenen nochmals mit leichten Variationen geboten. Was jetzt nicht heißen soll, dass ihre Nummer schlechter wäre.

Zu guter Letzt tritt Kristina Rose in einer Paar-Szene an, die im Badezimmer spielt. Auch hier gibt es das volle Pr