Dienstag, April 23, 2024

Top 5 der Woche

Mehr zum Thema

Paris, privat, pervers

Zu Beginn von „Paris, privat, pervers“ zeigt uns der französische Meister Philippe Soine erst einmal einen Blaswettbewerb, bei dem die oralen Fähigkeiten der Mädels getestet werden. Dabei wird auch schon mal ungeniert der männliche Anus von einer weiblichen Zunge verwöhnt.

Paris, privat, pervers Cover BildParis, privat, pervers

Genre: Erotik, Hardcore, Anal

Land / Jahr: F 1998 (D 2000)
Laufzeit: 90 Minuten

Studio / Vertrieb: Magmafilm
Regie: Philippe Soine

Darsteller: –

Format: VHS, DVD
Extras: –

Danach lässt sich ein Darsteller von einer Vollbusigen mit umgebundenem Strap-On von hinten verwöhnen, was ihm sichtlich gefällt.
Die nächste Episode in „Paris, privat, pervers“ offenbart eine Dame, die gleich drei Männer benötigt, um ihre Geilheit zu befriedigen. Dabei gibt es jede Menge heißen Sex, ordentliche Blowjobs und saftige Facials.

Die Schwarze mit Faible fürs „Schwanzbemalen“ und die Blondine, die sich einen Analritt gönnt, beenden eine gelungene Szenen-Kollektion von Philippe Soine, die allerdings nicht zu seinen stärksten Porno-Produktionen gehört.

Vorheriger Artikel
Nächster Artikel

Meistgelesen