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Auf der Jagd nach Misses XXX oder wo in Essen ist Leonie?

An einem wunderschönen und sonnigen Samstagvormittag, mitten im vorherbstlichen September, war es soweit! In Essen, NRW, im Herzen des Ruhrgebietes gelegen, fanden sich am Firmensitz von Videorama und E.A.T. Medien einige verwegene Recken ein, um sich zum ersten Mal auf die Jagd nach der Misses XXX zu wagen, bei der es sich um Leonie Saint handelte.

Warum man bei Videorama die Misses XXX jagen wird …

Nun ganz einfach, des Rätsels Lösung ist ein völlig neues Reality-Konzept in Form eines Live-Erotik-Game. Die Idee dazu entwickelte Linus Krämer von EAT. Medien, der unter anderem auch schon die Erotik-Lifestyle Plattform Event 69 konzipiert hat. Die Umsetzung erfolgte dabei mit dem erfahrenen Team von Videorama, die in naher Zukunft auch die DVDs der Jagd nach Misses XXX veröffentlichen werden.

Misses XXX - Die Jagd beginnt Der bis dato einzigartige Event, greift dabei das Thema Porno spielerisch auf und bringt es aus dem Studio ans Tageslicht, indem man jeweils eine ganze Stadt zum erotischen Spielfeld erklärt. Dabei kann jeder ab 18 Jahren mitmachen.

Nach der vorherigen kostenlosen Registrierung über die Website, erhält jeder Teilnehmer vor Ort das „Hunter-Pack“ (Mütze, Stadtplan, Ausweis, Kondom). Damit begibt sich dann der Jäger auf die Suche nach Misses XXX, die versucht ihren Verfolgern immer eine Nase voraus zu sein. Die Suche erleichtern zahlreiche Hinweise, die der Hunter per SMS, SMS-Chat oder im Online-Forum erfragen kann.

Jeder Jäger, der Misses XXX erfolgreich aufspürt, darf sich dann über seine „Beute“ hermachen und sich nach Herzenslust austoben. Das interessante dabei ist zudem die Tatsache, das Durchhaltevermögen und Standhaftigkeit vor den Kamera, die die Jagd begleiten auch die Chance auf eine große Karriere im Erotik-Film bedeuten kann.

Misses XXX – Die Jagd auf Leonie Saint beginnt

Und so rief man über die bereits erwähnte Website Misses XXX wenige Tage vor dem 17.09. zur ersten Jagd auf. Die kurzfristig angekündigte erste Jagd diente zugleich auch als Testlauf zur großen Jagd am 22.10. in Berlin (während der VENUS). Dennoch fanden sich ein gutes Dutzend williger Hunter in Essen ein.

Misses XXX - Die AusrüstungNach einer ausführlichen Erläuterung durch die Verantwortlichen des Projektes bildeten die Hunter, sofern sie sich kannten (oder wollten) mehrere Teams oder gingen solo auf die Jagd, wie zum Beispiel der 41jährige Thomas R. aus Bergisch-Gladbach.
Der derzeitige Single wollte sich nach einem verpassten Casting bei Videorama einen weiteren Dreh nicht entgehen lassen und hoffte nun auf eine weitere Möglichkeit, sich seinen Traum von einer möglichen Karriere als Pornodarsteller erfüllen zu können.

Der mutige wie engagierte Hunter traf daher auch als erster und bereits ganze zwei Stunden vor dem Start in Essen ein. Dieser Mut und Ehrgeiz war schon beachtlich und ehrenwert, so dass ich mich dafür entschied, diesen einmaligen Kandidaten auf seiner Jagd zu begleiten. Auch die anwesenden Kollegen vom Pro7-Magazin „Taff“ waren von der Erscheinung und Präsenz des ersten Hunters mehr als begeistert.

Nach Aufnahme der Personalien und einer genauen Erklärung des Spiel-Prinzips und -Ablauf konnten sich alle Beteiligten nochmal einen Eindruck von ihrer „Beute“ machen. Die bestand in Essen aus der reizenden Leonie, nach deren Anblick sich die Hunter gleichermaßen erregt, wie enthusiastisch auf die Jagd begaben.

Auf der Jagd nach Misses XXX in Essen

Misses XXXErster Anlaufpunkt der Schnitzeljagd war das inzwischen weltbekannte Industriedenkmal Zeche Zollverein:

Auf dem riesigen Gelände war der erste Hinweis (passender weise unter einer alten Draisine) versteckt, mit dessen Hilfe – in Form eines kleines Rätsel-Textes – die Hunter die nächste Station erraten mussten. So ging die Jagd über mehrere Stationen, quer durch die Großstadt, weiter. Dabei war es durchaus interessant zu beobachten, wie sich anderen Hunter zu helfen wussten.
Das reichte vom klassischen Stadtplan, über das Navi-System im Auto, wie in unserem Fall, hin zum Engagement eines ortskundigen Taxifahrers. Doch eins konnte man schon nach kurzer Zeit feststellen, nämlich das die Jagd allen Beteiligten jede Menge Spaß machte… da wurde schon die ein oder andere Kindheitserinnerung wach. Zumindest was die Jagd anging …

Misses XXXAuch wenn die Rätsel nicht immer ganz leicht waren, so trafen doch fast alle Hunter, wenn auch mit zeitlichen Abständen an, an den Stationen ein. Wer sich gar nicht mehr nicht zu helfen wusste, konnte sich mittels Handy auch an die Ms XXX–Hotline wenden und um Hilfe bitten.
Die Stationen boten einen gelungenen Querschnitt durch das vielfältige Stadtbild von Essen und boten neben der Zeche Zollverein auch noch die bekannte Disco Mudiart oder den RWE-Tower auf. Insgesamt sechs Stationen mussten erreicht werden.

Unter anderem war einer Spielorte auch die große Filiale der Media 18-Videotheken in Essen-Steele. Hunter Thomas, traf dort als erster ein und hätte fast noch Misses XXX beim Verstecken der Hinweise erwischt. Aber zu seinem Pech, leider nur fast und die traumhafte Chance zu einem spontanen Quickie war damit ausgeträumt.