Samstag, Juli 13, 2024

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Jacky La Fey im Interview: Born to fuck!

Auf Jacky La Fey wurde ich gleich an ein und demselben Tag aufmerksam. Ja, so kann es gehen, in der Reiz überfluteten Medienwelt von heute. So sah ich sie vormittags beim Review von „Mandy on Tour“ und nachmittags zufällig bei Myspace, wo ich über ihre eher ungewöhnlichen Fotos förmlich stolperte.
Der Kontakt war dann schnell hergestellt und so unterhielten wir uns in letzten heißen Sommertagen des Jahres über mehr als das ein oder andere Thema. Aber lest selbst, was uns SexyJacky zu erzählen hat.

Jacky La FeyHi Jacky, freue mich dass Du mitten im Sommer die Zeit fürs Interview übrig hast. Auch wenn Du noch nicht so bekannt bist, kennt Dich vielleicht schon der ein oder andere unserer Leser. Kannst Du uns daher erst Mal was über Dich erzählen? (Alter, Schule, Beruf, etc.)

Jacky La Fey: Also, ich bin 26 Jahre alt habe zuerst meine mittlere Reife gemacht. Anschließend eine Ausbildung zur Gärtnerin für Zierpflanzen und dann noch mein Fachabitur. Danach habe ich mich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und als Escort-Callgirl gearbeitet, um meinen chronischen Partyhunger finanziell stillen zu können ;-). Seit September bin ich mit Sebastian, einem Physiotherapeuten, verheiratet.

Das hört sich ja immer recht aufregend an, die Tätigkeit als Escort-Callgirl. Gab es da irgendwelche aufregenden Erlebnisse und welche Erfahrungen hast Du gemacht?

Jacky La Fey: Die Tätigkeit macht mir an sich sehr viel Spaß. Mit meinen Kolleginnen habe ich mich auch sehr gut verstanden. Klar ist das Ganze mit einem bitteren Beigeschmack verbunden, wenn man z.B. auf Hausbesuch zu Jemandem geht, den man noch nie gesehen hat. Da weiß man ja nie, was einen so erwartet. Man sollte sich vorher auf keinen Fall eine Folge von „Autopsie“ anschauen 🙂

Jacky La FeyNeben einigen anderen Sachen, die Dich von anderen Darstellerinnen unterscheiden, ist allein schon Dein Beruf recht ungewöhnlich. Denn die meisten Girls kommen ja meist aus den typischen Berufen Arzthelferin, Verkäuferin, und so weiter. Du bist die erste Gärtnerin, die ich kennenlerne. Also, wie lange hast Du in dem Beruf gearbeitet und was hat Dich veranlasst nun auch als Darstellerin aktiv zu werden?

Jacky La Fey: Ich habe, nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, nur 1 Jahr als Gärtnerin gearbeitet. Ich habe mich in dem Beruf unterfordert gefühlt und wollte daher meine beruflichen Aussichten verbessern, indem ich dann mein Fachabitur machte.
Ich hatte schon immer oft wechselnde, kurz andauernde Beziehungen gehabt, die fast ausschließlich auf sexueller Basis stattfanden. Daher war dann der Schritt zur Erotikdarstellerin nicht zu weit… Der Hauptgrund für mich ist allerdings die Bewunderung und das Gefühl von Anderen begehrt zu werden.

Wie vereinbart sich das denn mit Deiner Ehe?

Jacky La Fey: Mein Mann hat damit kein Problem. Ich habe von Anfang an mit ihm offen darüber geredet, so dass keine Geheimnisse vorhanden sind. Er weiß auch, dass mein Bestreben nach Anerkennung durch andere sehr wichtig für meine Psyche ist.

Jacky La FeyWie lange arbeitest Du jetzt schon als Erotikdarstellerin und in wie vielen Porno-Produktionen hast Du schon mitgewirkt?

Jacky La Fey: Angefangen hat das alles für mich als ich mich im Mai/April 2007 bei Miss Busty angemeldet habe. Es gab dann schnell sehr viele Anfragen, da ich aber ein sehr skeptischer Mensch bin und immer eine gewisse Sympathie des Gegenübers eine Rolle spielt, hatte ich meine erste Produktion bei Nasty Connection.
Der Dreh fand in Paderborn statt und wir waren in einem Ferienhaus untergebracht. Ich hatte drei Szenen, darunter meine erste Girl/Girl-Szene überhaupt und es hat mir echt gut gefallen. Danach hatte ich noch eine Produktion für SD-Evolution Video und die Szene ist in „Mandy on Tour“ zu sehen.

Weißt Du, in welcher Produktion die drei Szenen zu sehen sind?

Jacky La Fey: Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung! Ich habe den Produzenten noch vor 6 Wochen zuletzt darauf angesprochen und der hat mir gesagt, das würde noch dauern.

Du erwähntest unter anderem SD Evolution Video, wo ich Dich auch schon in der erwähnten Hardcore-Produktion „Mandy on Tour“ gesehen habe. Was waren Deine bisherigen Erfahrungen?

Jacky La Fey: Der Dreh mit SD Evolution Video lief total entspannt und unkompliziert ab. Es war ein Outdoor-Dreh und es dauerte ein bisschen bis wir eine geeignete Location gefunden hatten. Als wir dann spontan ein frisch gemähtes Feld entdeckten, das von Sträuchern abgeschirmt war, hatte ich meine Szene mit einem Darsteller. Der hat meinen Freund gespielt und Mandy hat uns beide vorher noch interviewt.
Der Dreh mit Mandy Blue hat echt Spaß gemacht. Sie ist eine total Liebe und hat die Sache sehr professionell durchgezogen. Der Darsteller hat mir dann zum Schluss noch eine Wahnsinnsladung Sperma verpasst. Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der so krass viel abgespritzt hat. Dann wurden noch ein paar Fotos gemacht und das war es dann auch.

Jacky La FeyWie war es denn beim ersten Mal vor der Kamera? Hast Du Dir das auch so vorgestellt?

Jacky La Fey: Meinen ersten Dreh hatte ich ja für Nasty Connection und Stefano Bobner. Also, um ganz ehrlich zu sein, habe ich schon ganz schöne Angst gehabt. Ich habe ja zuvor noch nie vor der Kamera gestanden.
Während der Hinfahrt ist dann noch unser PDA ausgefallen, so dass wir dann zwei Stunden zu spät ankamen. Auf jeden Fall war ich sehr positiv überrascht, wie das Ganze dann abgelaufen ist.
Es waren noch zwei andere Porno-Darstellerinnen da und ein Darsteller namens Sean Scott. Fotograf war Roman Kasperski und Kameramann war der Ralph.

Habe ich es aus unserem Vorgespräch richtig in Erinnerung, dass Dein Mann auch mit gedreht hat?

Jacky La Fey: Ja, mein Mann sollte eigentlich nur eine Sex-Szene drehen. Aber am Ende waren es dann sogar zwei! Er hatte auch noch nie vor der Kamera agiert und war deshalb auch mit den Nerven am Ende.
Meine erste Sex-Szene sah so aus, dass ich mit meinem Mann ein Pärchen gespielt habe, das von einem Voyeur (dem Kameramann Ralph) beobachtet wurde. Wir haben es auf einem Feld derbe getrieben und zum Schluss gab es noch eine leckere Portion Sahne. Am Ende der Szene entdeckte mein „Freund“ den Voyeur und ist ihm, nachdem er ihn verbal krass fertig gemacht hat, nackt übers Feld hinterher gelaufen. Das war echt lustig und ist für uns eine richtige Kultszene geworden.

Dann scheint Dein Mann zu Deiner Tätigkeit zu stehen und hat wohl keine Probl