Montag, April 22, 2024
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Realitysex made in USA: Welcome to the Valley

Realitysex aus den USA ist derzeit mal wieder ein angesagtes Thema, wobei man auch in der neuen Serie Welcome to the Valley keinesfalls auf Amateure setzt. Viel mehr haben es Digital Playground bereits mit der Serie Jack’s Playground erfolgreich vorgemacht und bewiesen, dass Porno-Fans auch für andere Konzepte als schnöden Gonzo-Kram oder reinen Amateursex zu begeistern sind.

Welcome to the Valley So erweisen sich derzeit viele Reality-Formate, sowohl im Mainstream-TV als auch im Erotik-Sektor, als erfolgreich, sofern sie mit eigenständigen Konzepten aufwarten können. Diesem Trend verschließt man sich auch bei Nectar Entertainment nicht, deren Produktionen in Deutschland über Paradise Film vertrieben werden.

Zumal man mit den Produktionen von Marty Zion, wie „Illumination“ oder „Mystified“ von vornherein einen stilistisch neuen Weg („Eroticore“) beschreitet und sich damit bewusst an ein junges und aufgeschlossenes Publikum der erwachsenen MTV-Generation wendet.

Mit der neuen Serie Welcome to the Valley widmet man sich nun also auch bei Nectar dem Reality-Thema und präsentiert heiße Girls (u.a. Haley Paige, Ander Page, Diamond Foxx, Mandy Bright) in ansprechender Sex-Action, was man mit einer originellen und authentischen Storyline verbinden will.
Das Serien-Debüt stellt auch zugleich das Regie-Debüt von Oliver DePlace dar. So begleitet dieser im Serienauftakt von Welcome to the Valley den Newcomer Billy Tyler auf seinem Weg durchs sündige San Fernando Valley.

Welcome to the Valley Billy lebt im Mekka der amerikanischen Porno-Industrie und scheint der geborene Verlierer zu sein: Er jobbt als Pizzabote, hat mehr feuchte Träume als echte Frauen im Bett und wohnt noch bei seinen Eltern. Dabei wünscht er sich nichts sehnlicher als endlich ein erfolgreicher Porno-Darsteller zu werden … und genau auf diesem beschwerlichen Weg dürfen ihn die Zuschauer begleiten.

Eine Ausgangssituation mit der man, laut Nectar, dem Flair des Valley und dem Reality-Faktor gerecht werden will. Billy steht stellvertretend für viele heute bekannte und die zahllosen unbekannten Darsteller, die sich zu Beginn ihrer Karriere mit einigen Habseligkeiten auf den Weg ins Valley gemacht haben, um ihren eigenen American Dream Realität werden zu lassen.

Und genauso beschwerlich ergeht es auch Billy in Welcome to the Valley, der an der Seite von Dick Smothers, das Karriere-Treppchen bei Nectar Entertainment empor klettert. Das fängt mit Helfertätigkeiten hinter den Kulissen und am Set an und geht über zu Castings und ersten Gehversuchen vor der Kamera.

Allerdings ist die Serie, soweit bekannt nicht komplett als Realityformat konzipiert, sondern setzt im weiteren Verlauf auf einen abwechslungsreichen amüsanten Mix aus Dokumentation, Porno und Soap. Damit will man den bisherigen modernen und ansprechenden produzierten Filmen aus dem Hause Nectar treu bleiben. Man darf nun also gespannt sein, ob die Serie Welcome to the Valley hierzulande ähnliche Erfolge feiern wird, wie in den Staaten.

Welcome to the Valley ist als DVD mit deutscher und englischer Tonspur ab sofort auch im deutschen Handel erhältlich.