Montag, April 22, 2024

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Die Fraueninsel

Die Fraueninsel“ bewirbt MMV mit dem markigen Cover-Spruch „Ein Horrortrip für jeden Typ!“ und läutet zugleich das nahende Ende der Pornofilme mit Kelly Trump ein. Traurig, aber wahr!

Die Fraueninsel DVD Cover von MMV

Die Fraueninsel

Genre: Hardcore, Erotik, Sex

Land / Jahr: D 2002
Laufzeit: ca. 100 Minuten

Studio / Vertrieb: MMV
Regie: Fernando H. & Attila

Darsteller: Kelly Trump, Vicky Leander, Nicky Taylor, Horst Stramka, Titus Steel, u.a.

Format: DVD
Extras: Trailer

Die Fraueninsel“ wird durch das Auftauchen von Horst eröffnet, der bewusstlos am Strand angespült wird. Halb im Delirium und nur noch Wortfetzen vor sich hinbrabbelnd, wird er von zwei Frauen aufgefunden und in eine Unterkunft gebracht.
Nachdem ihm eine der beiden einen gehörigen Blowjob verpasst hat, klappt es auch mit der Erinnerung immer besser. Als er dann später aufwacht, erklärt man ihm eröffnet, dass er auf der „Fraueninsel“ ist. Darunter kann sich der gute Horst allerdings recht wenig vorstellen, und beschließt erst mal die Insel zu erkunden.
Doch was er da sieht und vorfindet, ist so gar nicht nach seinem Geschmack: Die Herren der Schöpfung müssen sich im Steinbruch abrackern und den herrschenden Frauen jederzeit als Lustsklave zur Verfügung stehen.
Nach einiger Zeit des Herumstreunens wird Horst auf der „Fraueninsel“ aufgegriffen, und der Insel-Herrin (Kelly Trump) vorgestellt. Die ernennt ihn zur Nr. 39 mit der Option auf die Nr.1, wenn er es ihr so richtig geil besorgt, was für Horst kein allzu großes Problem sein sollte. Doch leider werden sie direkt nach dem Cum-Shot unterbrochen, da einer der Jungs aufgemuckt hat, und zur Strafe ins Schlammbad muss.
Die Gunst der Stunde nutzt Horst zum Fluchtversuch von der „Fraueninsel“, doch er hat die Rechnung ohne Titus gemacht …

Den zitierten Horrortrip gibt’s im eigentlichen Sinne bei der „Fraueninsel“ eher weniger, wenn man mal von den wenigen Szenen im Steinbruch und Schlammloch absieht. Vielmehr veranlassen die zahlreichen geilen Hardcore-Szenen den Betrachter und jeden Kelly Trump Fan wohl eher dazu, schnellstens selbst einen Trip auf „Die Fraueninsel“ zu buchen.

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